Für Verbände, Datenpartner und Institutionen
Wir wollen Daten des Amateurfußballs nicht abschöpfen. Wir wollen sie für die Vereine nutzbar machen.
Vereinsdaten, Spielpläne und Ergebnisse existieren bereits – sie sind für Vereine im Alltag aber nur begrenzt verwendbar. MatchDeck setzt dort an: vorhandene Informationen werden so aufbereitet, dass ehrenamtlich Verantwortliche ihren Spieltag strukturierter führen, professioneller kommunizieren und sichtbarer machen können.
Uns interessiert deshalb weniger der Zugang zu Daten als solcher, sondern die Frage, wie ein tragfähiger, lizenzierter und für beide Seiten sauberer Weg aussieht, der dem Amateurfußball tatsächlich nützt.
Haltung
Vier Grundsätze, die nicht verhandelbar sind
Datenhaltung und Verarbeitung in der EU
Kein Weiterverkauf von Vereins- oder Nutzungsdaten. Das Monitoring ist Eigenbau und bleibt in der eigenen Datenbank.
Kontrollierte Veröffentlichung
Inhalte verlassen das System nur nach menschlicher Freigabe durch den Verein. Es gibt keinen Automatismus bis nach außen.
Der Verein bleibt Eigentümer seiner Identität
Vereinsfarben, Wappen und Inhalte gehören dem Verein; MatchDeck stellt nur den Rahmen.
Keine zweite Wahrheit
Ein Spiel wird einmal dokumentiert. Berichte, Motive und Auswertungen greifen darauf zu, statt einen eigenen zweiten Stand zu führen.
Produkttiefe
Was hinter der Oberfläche steht
Für eine institutionelle Bewertung ist weniger die Funktionsliste interessant als die Frage, ob das Produkt trägt. Vier Punkte, die sich prüfen lassen:
Ein Spiel, eine Sitzung, eine Uhr
Für ein Spiel existieren genau eine laufende Sitzung, eine Uhr und ein gemeinsamer Spielverlauf – einschließlich Nachspielzeit, Verlängerung und Elfmeterschießen. Zwei Geräte erzeugen nicht zwei Spielstände.
Korrektur ist Teil des Modells
Ereignisse können zurückgenommen, korrigiert und ungültig gesetzt werden. Abgeleitete Medieninhalte erkennen das und melden sich als veraltet, statt still falsch zu bleiben.
Der Spieltag hängt nicht am Netz
Die Bedienung reagiert sofort lokal und gleicht danach ab. Ein Ausfall bei Medien- oder Veröffentlichungsdiensten hält den laufenden Spieltag nicht auf.
Rollen statt Einzelzugänge
Vereine arbeiten mit Mannschaften, Mitgliedern und Rollen. Zugriff ist an den Verein gebunden, nicht an eine Person mit einem Passwort.
Daten des Amateurfußballs gehören dorthin,wo sie Arbeit sparen.
Zur Datenlage – offen gesagt
MatchDeck bezieht heute keine lizenzierten Spielplan- oder Ergebnisdaten aus einer externen Quelle. Vereine pflegen ihre Spiele selbst. Ein automatischer Weg wäre für Vereine eine erhebliche Entlastung – aber nur auf einer Grundlage, die vertraglich sauber ist. Deshalb steht hier keine Datenquelle, keine Abdeckung und keine Partnerschaft.
Zusammenarbeit
Zwei Wege, über die wir heute sprechen
Beide beginnen mit einem Gespräch, nicht mit einem Vertrag.
- 03
Verband & Datenpartner
Verbände, Datenanbieter, institutionelle Partner
Uns interessiert weniger der Zugang zu Daten als solcher, sondern die Frage, wie ein tragfähiger, lizenzierter und für beide Seiten sauberer Weg aussieht, der dem Amateurfußball tatsächlich nützt.
- Kein Weiterverkauf von Vereins- oder Nutzungsdaten.
- Datenhaltung und Verarbeitung in der EU.
- Der Verein bleibt Eigentümer seiner Identität und seiner Inhalte.
- 04
Technologie & Kooperation
Anbieter mit angrenzenden Systemen
MatchDeck gibt Inhalte kontrolliert an andere Systeme ab – an Publishing-Ziele und an die Vereinswebsite. Wo eine Integration Vereinen Arbeit spart, lohnt sich das Gespräch.
- Integration heißt Entwurf und Freigabe, nicht stiller Datenabfluss.
- Anbieter, Kanal und konkretes Ziel bleiben getrennte Verträge.
- Kein Kanal wird beworben, bevor er real funktioniert.
Kontakt
Gespräch mit MatchForge
Schreiben Sie, worum es geht. Wir antworten konkret — auch dann, wenn die Antwort „dafür sind wir zu früh“ lautet.